Die Geschichte des Handelsverbandes
1923 bis heute: Gemeinsam für eine solide Handelsstruktur in Österreich
Der Handelsverband wurde 1923 als "Verband österreichischer Detailfirmen" gegründet. 20 etablierte Warenhäuser wie Meinl AG, Palmers und Kastner & Öhler gründeten die Interessensgemeinschaft, mit dem Ziel gemeinsam eine solide Handelsstruktur in Österreich aufzubauen.
1934 schloss sich der "Verband österreichischer Filialbetriebe" (Namensgebung aus dem Jahr 1933) unter dem neuen Namen "Verband kaufmännischer Betriebe Österreichs" zusammen und gewann rasch an öffentlicher Bedeutung.
Die rund 50 Mitgliedsfirmen repräsentierten damals ca. vier Fünftel des gesamten österreichischen Werbebudgets.
Im Jahr 1937 wurde der bis dahin unabhängige Verband der Einflussnahme der Regierung unterstellt und zur "Gilde der kaufmännischen Großbetriebe Österreichs" umbenannt, 1938 ersatzlos aufgelöst.
Nach dem Zweiten Weltkrieg erfolgte die Neugründung der neuen Interessengemeinschaft für die Großformen des Handels. Der erste Vorstand bestand aus Vertretern bedeutender österreichischer Handelsfirmen wie Palmers, Gerngross, Ankerbrot oder Humanic und trat 1950 zum ersten Mal zusammen.
1974 erhielt der Handelsverband seinen heutigen Namen und bezog das Büro in der Alserstraße 45.
Seither hat sich der Handelsverband zur unabhängigen und freiwilligen Interessenvertretung von etwa 150 großen Handelsunternehmen entwickelt. Er vertritt die Anliegen des Handels bei den wichtigen Dialogpartnern wie etwa politischen Meinungsbildnern, Arbeitnehmerverbänden oder den Medien. Neben einer Fülle von Serviceleistungen bietet der Handelsverband seinen Mitgliedern ein Forum für den politischen, rechtlichen und technologischen Informationstransfer.
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1923 bis heute: Gemeinsam für eine solide Handelsstruktur in Österreich
Der Handelsverband wurde 1923 als "Verband österreichischer Detailfirmen" gegründet. 20 etablierte Warenhäuser wie Meinl AG, Palmers und Kastner & Öhler gründeten die Interessensgemeinschaft, mit dem Ziel gemeinsam eine solide Handelsstruktur in Österreich aufzubauen. 1934 schloss sich der "Verband österreichischer Filialbetriebe" (Namensgebung aus dem Jahr 1933) unter dem neuen Namen "Verband kaufmännischer Betriebe Österreichs" zusammen und gewann rasch an öffentlicher Bedeutung.
Die rund 50 Mitgliedsfirmen repräsentierten damals ca. vier Fünftel des gesamten österreichischen Werbebudgets.
Im Jahr 1937 wurde der bis dahin unabhängige Verband der Einflussnahme der Regierung unterstellt und zur "Gilde der kaufmännischen Großbetriebe Österreichs" umbenannt, 1938 ersatzlos aufgelöst.
Nach dem Zweiten Weltkrieg erfolgte die Neugründung der neuen Interessengemeinschaft für die Großformen des Handels. Der erste Vorstand bestand aus Vertretern bedeutender österreichischer Handelsfirmen wie Palmers, Gerngross, Ankerbrot oder Humanic und trat 1950 zum ersten Mal zusammen.
1974 erhielt der Handelsverband seinen heutigen Namen und bezog das Büro in der Alserstraße 45.
Seither hat sich der Handelsverband zur unabhängigen und freiwilligen Interessenvertretung von etwa 150 großen Handelsunternehmen entwickelt. Er vertritt die Anliegen des Handels bei den wichtigen Dialogpartnern wie etwa politischen Meinungsbildnern, Arbeitnehmerverbänden oder den Medien. Neben einer Fülle von Serviceleistungen bietet der Handelsverband seinen Mitgliedern ein Forum für den politischen, rechtlichen und technologischen Informationstransfer.
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