• Wissenschaftspreis 2021/2022

Der Handelsverband vergibt alle zwei Jahre den Wissenschaftspreis für herausragende wissenschaftliche Publikationen, welche eine hochgradige Relevanz für die Handelsbranche aufweisen.

Der Preis wird im Rahmen des Handelskolloquiums in drei Kategorien vergeben:

  • Bachelorarbeiten
  • Masterarbeiten
  • Dissertationen

Die Einreichungsfrist für den Wissenschaftspreis 2023/2024 wird in Kürze bekannt gegeben. Eingereicht werden können alle Arbeiten, die an einer anerkannten österreichischen Bildungseinrichtung verfasst und bereits benotet wurden.

Die Auswahl der Preisträger obliegt einer sechsköpfigen Jury unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Utho Creusen. Die Jury des Handelsverband Wissenschaftspreises besteht aus Vertretern des wissenschaftlichen Beirats des Handelsverbandes sowie Personen aus der Handelsbranche. Aufgabe der Jury ist es, die Relevanz für den Handel sowie die Innovationskraft der eingereichten Arbeiten zu beurteilen.

Wer darf einreichen?

Eingereicht werden können alle wissenschaftlichen Publikationen (Bachelorarbeiten, Masterarbeiten und Dissertationen), die innerhalb der letzten drei Jahre an einer anerkannten österreichischen Hochschule verfasst und bereits benotet wurden.

Kategorien & Preise

Der Wissenschaftspreis ist mit insgesamt 7.000 Euro dotiert.

Die Preisgelder entfallen auf die Kategorien:

  • Beste Dissertation: 5.000 Euro
  • Beste Masterarbeit: 1.000 Euro
  • Beste Bachelorarbeit: 1.000 Euro

Alle Preisträger erhalten neben dem Preisgeld auch ein Jahresticket für die Kongresse des Handelsverbandes.

Jury & Beurteilungskriterien

Die Jury des Handelsverband Wissenschaftspreises besteht aus Vertretern des wissenschaftlichen Beirates und Praktikern aus der Handelsbranche. Die Auswahl der Preisträger obliegt einer sechsköpfigen Jury unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Utho Creusen (Universität Münster).

Jury Mitglieder:

  • Prof. Dr. Utho Creusen (Universität Münster)
  • Karin Saey (Dorotheum Juwelier)
  • Mag. Harald Gutschi (OTTO/Unito Gruppe)
  • Prof. Dr. Maria Madlberger (Webster University)
  • Prof. Dr. Thomas Reutterer (Wirtschaftsuniversität Wien)
  • Norbert W. Scheele (C&A)

 Kriterien für die Bewertung:

  • Relevanz für den Handel
  • Praktischer Anwendungsnutzen
  • Innovationskraft der Idee
  • Empirische Umsetzung

Einzureichende Unterlagen

Die Bewerbung muss in elektronischer Form übermittelt werden und folgende Unterlagen umfassen:

  • Wissenschaftliche Publikation (Bachelor- oder Masterarbeit, Dissertation)
  • Formular zur Publikation (Download)
  • Bewerbungsbogen (Download)
  • Tabellarischer Lebenslauf des Verfassers
  • Bescheinigung der Note

Verleihung

Die Verleihung der Preise findet im Rahmen des Handelskolloquium statt.

Rückblick 2019/2020

WISSENSCHATSPREIS DES ÖSTERREICHISCHEN HANDELS 2020

Beim Handelskolloqium 2020 wurden AbsolventInnen der WU Wien, FH Burgenland und FH Salzburg prämiert. Der Award zeichnet herausragende wissenschaftliche Publikationen, die eine hochgradige Relevanz für die Handelsbranche aufweisen, aus. Der Preis wurde von einer hochkarätigen 6-köpfigen Jury unter dem Vorsitz von Utho Creusen in drei Kategorien (Dissertation, Masterarbeit, Bachelorarbeit) vergeben. Der Wissenschaftspreis des österreichischen Handels ist mit 7.000,- Euro dotiert.

In der Kategorie "Dissertation" holte sich Fabian Nindl von der WU Wien für seine Doktorarbeit "From Ownership to Access – changing costumer attitudes in sports retailing" den Sieg. Helena Kurevija (FH Burgenland) konnte sich für ihre Thesis "Das Einkaufsverhalten und Einkaufserleben im Drogeriefachhandel" den ersten Rang in der Kategorie "Masterarbeit" sichern. Als beste "Bachelorarbeit" des Jahres wurde "Die Psychologie des Besitzes – Sharing als Geschäftsmodell" von Stephanie Unterberger (FH Salzburg) ausgezeichnet.

Rückblick 2021/2022

WISSENSCHATSPREIS DES ÖSTERREICHISCHEN HANDELS 2022

Beim Handelskolloqium 2022 wurden Absolventinnen der FH St. Pölten, IMC FH Krems und Universität St. Gallen prämiert.

In der Kategorie "Dissertation" setzte sich Kathrin Neumüller von der Universität St. Gallen durch und wurde für ihre Doktorarbeit mit dem Titel "FRONTLINE EMPLOYEE INSPIRATION IN RETAILING - Conceptualization, Scale Development, Sources, and Customer Outcomes" ausgezeichnet.

Katharina Holland (IMC FH Krems) konnte sich für ihre Thesis "VOICE COMMERCE IN AUSTRIA - An Analysis of Factors that influence the Purchase Intention when using Smart Speakers for Voice Shopping" den ersten Rang in der Kategorie "Masterarbeit" sichern.

Als beste "Bachelorarbeit" wurde "Der Einfluss von mobilen Shopping-Apps auf die Loyalität von KonsumentInnen im österreichischen Modehandel" von Jana Walch (FH St. Pölten) ausgezeichnet.