Das Ressort "Einkauf & Internationale Beschaffung"

In Zeiten hohen Wettbewerbs- und Kostendrucks sind diversifizierte Lieferbeziehungen ein immer wichtigerer Wettbewerbsfaktor für die österreichische Wirtschaft.Die Digitalisierung vieler Unternehmen und deren Wertschöpfungsketten stellen den Einkauf vor Veränderungen, die große Chancenpotentiale in sich bergen. Neue Netzwerke entstehen und bilden den Schlüsselfaktor für ein modernes Beschaffungswesen, das durch neue Datenströme neue Märkte identifizieren und erschließen kann („E-Procurement“).
 
Das neu gegründete Ressort „Einkauf & Internationale Beschaffung“ richtet sich an Einkäufer und Beschaffer und gliedert das 2014 gegründete Ressort "B2B & Großhandel" ein. Angesprochen werden sollen alle Themen der nationalen und internationalen Beschaffung, vertriebsseitig auch der Großhandel mit Schwerpunkten.
 
Der Import Information Hub Austria (IHA) ist dem Ressort angegliedert.
Heimischen Unternehmen, die in der (internationalen) Beschaffung tätig sind, wird mit einer Informations- und Kommunikationsplattform ein Forum angeboten, das durch Vernetzung, Austausch und Expertise, über kulturelle und rechtliche Barrieren aufklären soll und die Chancen der Digitalisierung aufzeigt.

  • Gründung: 2017; 2014: "B2B & Großhandel"
  • Ressortleitung: Christoph von Lattorff, Mercateo Austria GmbH 
  • Ressortkoordination: Christina Walzl
  • Anzahl der Sitzungen pro Jahr: 3-4

Ressortleiter: Christoph von Lattorff

Christoph von Lattorff (Jahrgang 1970) absolvierte seinen MBA an der Edinburgh Business School. Seine berufliche Laufbahn startete er bei Orange Austria Telecommunications GmbH als „Head of Products and Services“ und wechselte 2004 zu Bio Diesel Technologies als Marketing – und Vertriebsleiter. 2012 übernahm er die Position als Country Manager von Mercateo Österreich. Seit 2014 kümmert er sich um die Bedürfnisse des B2B Handels als Ressortleiter des „B2B und Großhandels“ beim österreichischen Handelsverband.

„Das Forum ist unsere Antwort auf den aktuellen Markttrend der zunehmenden Vernetzung von Beschaffung, Einkauf und Großhandel. Eine ganzheitliche Betrachtung beider Welten wird den Herausforderungen von Digitalisierung und Internationalisierung gerecht.“